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aromatic phosphate/ester material consistent with a phosphazene or related polymer, possibly containing oxygen-rich side groups

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Ergebnis Nr.: 20260225041219210704299 Besitzer: koteswar Kommentare: 0
FTIR-Analysebericht Gesamtkonfidenz

aromatic phosphate/ester material consistent with a phosphazene or related polymer, possibly containing oxygen-rich side groups

Proben- und Messparameter

Bericht Nr. 20260225041219210704299
Datum
Spektralbereich (cm⁻¹) N/A
Grundlinie AsLS-Basiskorrektur
Bibliothekstreffer 73%

Identifikationsergebnis

73%

Das FTIR-Spektrum ist am ehesten mit einem aromatischen Phosphat-/Estermaterial vereinbar, wahrscheinlich einem Poly(diphenoxyphosphazene)-Polymer oder einem eng verwandten Phosphazenderivat. Das Spektrum zeigt Banden, die charakteristisch für aromatische Ringe (1603, 1507 cm⁻¹), Phenoxy-C–O-Streckung (1238, 1160 cm⁻¹) und Phosphat-P–O–C-Schwingung (914 cm⁻¹) [4] sind. Aliphatische C–H-Streck- und Biegemoden (714, 1429, 1475 cm⁻¹) sind ebenfalls vorhanden, zusammen mit C–O-Einfachbindungsabsorptionen, die denen von Polysacchariden ähneln, was auf einen signifikanten Sauerstoffgehalt hindeutet und die Möglichkeit von co-formulierten Komponenten oder einer gemischten Zusammensetzung aufwirft.

Detailinterpretation

  • Beste Bibliotheksübereinstimmung: Poly(diphenoxyphosphazene) #1597 | match 72.1%
  1. Das FTIR-Spektrum ist am ehesten mit einem aromatischen Phosphat-/Estermaterial vereinbar, wahrscheinlich einem Poly(diphenoxyphosphazene)-Polymer oder einem eng verwandten Phosphazenderivat. Das Spektrum zeigt Banden, die charakteristisch für aromatische Ringe (1603, 1507 cm⁻¹), Phenoxy-C–O-Streckung (1238, 1160 cm⁻¹) und Phosphat-P–O–C-Schwingung (914 cm⁻¹) [4] sind. Aliphatische C–H-Streck- und Biegemoden (714, 1429, 1475 cm⁻¹) sind ebenfalls vorhanden, zusammen mit C–O-Einfachbindungsabsorptionen, die denen von Polysacchariden ähneln, was auf einen signifikanten Sauerstoffgehalt hindeutet und die Möglichkeit von co-formulierten Komponenten oder einer gemischten Zusammensetzung aufwirft.
  2. Der Vergleich mit der Referenzbibliothek ergibt Poly(diphenoxyphosphazene) (#1597) als beste Übereinstimmung (Ähnlichkeit 0.741), wobei der Konsens der Top-15-Bibliothek den aromatischen und Methoxy-Charakter betont.
  3. Direkte Literaturhinweise ordnen die Absorption bei 914 cm⁻¹ der Phosphat-P–O–Ar-Streckung [4] und das Paar 714/1475 cm⁻¹ langen Alkylketten [1] zu, beide chemisch plausibel für den Kandidaten.
  4. Verwandte Literaturmuster aus Hilfsstoffmischungen (S2, S5) ordnen mehrere Peaks (1043, 1116, 1160, 1238, 1603 cm⁻¹) unabhängig C–O–C-, C–O-Streck- und Zuckerringschwingungen zu, was den sauerstoffreichen Fingerabdruck bestätigt.
  5. Die Bande bei 914 cm⁻¹ ist mit der P–O–Ar-Phosphatschwingung [4] konsistent; eine analoge Zuordnung zur C–O-Streckung in Kohlenhydrat-Hilfsstoffmischungen (S2) wird ebenfalls vermerkt, und der Peak könnte überlappende Beiträge widerspiegeln.
  6. Aromatische Ringschwingungen bei 1603 cm⁻¹ (C=C-Streckung) und 1507 cm⁻¹ (aromatische Gerüstmoden) unterstützen das Vorhandensein substituierter Benzolringe [5].
  7. Die starke Absorption bei 1238 cm⁻¹ ist auf aromatische C–O–C-Streckung (Aryl–O–Aryl) zurückzuführen, analog zu Diaryletherbindungen, passend zu den Phenoxy-Seitengruppen von Polyphosphazenen.
  8. Die Merkmale um 1160 cm⁻¹ und 1043 cm⁻¹ entsprechen C–O-Einfachbindungs- und Pyranosering-Schwingungen, die in Stärke/Zuckeralkohol-Hilfsstoffmischungen (S2, S5) beobachtet wurden, was auf eine hohe Dichte von C–O-Bindungen hindeutet, die von Phenoxysubstituenten oder kohlenhydratähnlichen Verunreinigungen stammen könnten.
  9. Eine prominente Bande bei 714 cm⁻¹ wird der Rocking-Schwingung langer Alkylketten [1] zugeordnet, und die Methylen-Scherschwingung bei 1475 cm⁻¹ [1] weist weiter auf aliphatische Segmente hin, möglicherweise vom Polymerrückgrat oder Weichmacherrückständen.
  10. Die CH-In-plane-Deformation bei 792 cm⁻¹ [5] und die monosubstituierte Benzol-Out-of-plane-C–H-Biegung bei 753 cm⁻¹ stimmen beide mit den für Phenoxyphosphazen erwarteten monosubstituierten aromatischen Ringen überein.
  11. Das Spektrum zeigt auch Absorptionen bei 1429 cm⁻¹ (C–H-Biegung) und 1009 cm⁻¹ (C–O-Einfachbindung) [6], die typisch für organische Ester und Ether sind, konsistent mit dem gesamten funktionellen Gruppenmuster.
  12. Zu den wichtigsten Peakzuordnungen gehören 753: Direkte Referenz: aromatisch; Ring 6m | Qualität: Die Spektrumsränder erscheinen abgeschnitten oder basislinienverschoben; 914: Verwandte Literatur: polysaccharid-/zuckeralkohol-ähnliches Muster; magnesiumstearat-ähnliches Fettsäuresalzmuster | Direkte Referenz: aromatisch; Ring 6m | Qualität: Die Spektrumsränder erscheinen abgeschnitten oder basislinienverschoben; 1160: Verwandte Literatur: polysaccharid-/zuckeralkohol-ähnliches Muster | Qualität: Die Spektrumsränder erscheinen abgeschnitten oder basislinienverschoben; 1183: Verwandte Literatur: polysaccharid-/zuckeralkohol-ähnliches Muster; magnesiumstearat-ähnliches Fettsäuresalzmuster | Direkte Referenz: aromatisch; Ring 6m | Qualität: Die Spektrumsränder erscheinen abgeschnitten oder basislinienverschoben.
  • Das analoge Hilfsstoffmuster (Polysaccharid/Zuckeralkohol) widerspricht einer reinen Polyphosphazen-Zuordnung; die Banden bei 1043 cm⁻¹ [2] und 1116 cm⁻¹ erscheinen typisch für Kohlenhydratringschwingungen anstelle eines Phosphazengerüsts, was auf mögliche co-formulierte Zusätze oder eine andere Familie sauerstoffreicher Polymere hindeutet.
  • Die direkte Literaturzuordnung von 753 cm⁻¹ zu einem Schwefelheterocyclus [3] ist in Poly(diphenoxyphosphazene) nicht zu erwarten; diese Zuordnung stammt wahrscheinlich aus einem chemisch unähnlichen System und sollte nicht überinterpretiert werden.
  • Die genaue Materialidentität kann nicht mit hoher Konfidenz bestätigt werden, da die Bibliotheksähnlichkeit moderat ist (0.74) und einige prominente Banden eher an Polysaccharid/Zuckeralkohol-Hilfsstoffe erinnern als an ein Phosphazenpolymer.
  • Das Fehlen klarer P=N-Streckungsmarker im typischen Bereich von 1200–1300 cm⁻¹ oder deren Überlappung mit starken C–O-Banden verhindert eine definitive spektroskopische Verifikation des Phosphazengerüsts.
  • Die Heterogenität der direkten und analogen Literaturquellen (die Hilfsstoffmischungen, Katalysatoren, Naturprodukte abdecken) verringert die Spezifität der Peakzuordnungen.

Empfohlene nächste Schritte: Confirm the presence of phosphorus and nitrogen by elemental analysis or X‑ray photoelectron spectroscopy to directly support the phosphazene framework. Compare the spectrum with a reference database of pure poly(diphenoxyphosphazene) measured under identical conditions, and perform spectral subtraction if excipient bands are suspected. If the sample is a pharmaceutical formulation, extract the active material or use thermogravimetric analysis to assess organic/inorganic content and identify potential carbohydrate diluents.

Bibliotheksvergleich

Das Bibliotheksspektrum wird hier angezeigt.

Bibliothekssuchergebnisse – Top 15 Kandidaten

Rang Übereinstimmung % Zusammensetzung SMILES Spektrum-Nr. Aktion
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Peak-Analyse

★ = Literaturgestützte Zuordnung
# Wellenzahl (cm⁻¹) Absorbanz Zuordnung Zitat Zuordnungsstatus
1 · 753 1.00 Die Bande bei 753 cm-1 wird einem monosubstituierten Benzolring [19] zugeordnet. - Niedrige Konfidenz
2 · 914 0.88 Die Bande bei 914 cm-1 wird einem polysaccharid-/zuckeralkohol-ähnlichen Hilfsstoffmuster [25][26][S5] zugeordnet. - Niedrige Konfidenz
3 · 1160 0.80 Die Bande bei 1160 cm-1 wird einem polysaccharid-/zuckeralkohol-ähnlichen Hilfsstoffmuster [25][26][S5] zugeordnet. - Niedrige Konfidenz
4 · 1183 0.73 Die Bande bei 1183 cm-1 wird einem polysaccharid-/zuckeralkohol-ähnlichen Hilfsstoffmuster [25][26][S5] zugeordnet. - Niedrige Konfidenz
5 · 834 0.61 Die Bande bei 834 cm-1 wird aromatisch [27] zugeordnet. - Niedrige Konfidenz
6 · 1507 0.60 Die Bande bei 1507 cm-1 wird aromatisch [29] zugeordnet. - Mäßige Konfidenz
7 · 1238 0.60 Die Bande bei 1238 cm-1 wird ar o ar [21] zugeordnet. - Mäßige Konfidenz
8 · 714 0.56 Die Bande bei 714 cm-1 wird einer langen Alkylkette [1] zugeordnet. - Mäßige Konfidenz
9 · 1116 0.50 Die Bande bei 1116 cm-1 wird einem polysaccharid-/zuckeralkohol-ähnlichen Hilfsstoffmuster [25][26][S5] zugeordnet. - Niedrige Konfidenz
10 · 792 0.41 Die Bande bei 792 cm-1 wird einer CH-In-plane-Deformation [5] zugeordnet. - Mäßige Konfidenz
11 · 1603 0.39 Die Bande bei 1603 cm-1 wird C=C-Bindungen im aromatischen Ring [23] zugeordnet. - Hohe Konfidenz
12 · 1475 0.34 Die Bande bei 1475 cm-1 wird einer langen Alkylkette [1] zugeordnet. - Mäßige Konfidenz
13 · 994 0.31 Die Bande bei 994 cm-1 wird einer C-S-Einfachbindung [8] zugeordnet. - Niedrige Konfidenz
14 · 1009 0.31 Die Bande bei 1009 cm-1 wird einer C-O-Einfachbindung [20] zugeordnet. - Mäßige Konfidenz
15 · 1429 0.24 Die Bande bei 1429 cm-1 wird einem Alkyl-C-H [28] zugeordnet. - Mäßige Konfidenz
16 · 1572 0.24 Die Bande bei 1572 cm-1 wird aromatisch [22] zugeordnet. - Mäßige Konfidenz
17 · 1447 0.23 - - -
18 · 1623 0.18 Die Bande bei 1623 cm-1 wird aromatisch [13] zugeordnet. - Niedrige Konfidenz
19 · 1043 0.17 Die Bande bei 1043 cm-1 wird Pyranoseringen [2] zugeordnet. - Mäßige Konfidenz

Anhang – Rohspektrum

Rohproben-Spektrum
Erstellt von FTIR.fun — Melden #20260225041219210704299
Diskussion

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