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aromatic / c c single bond

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Ergebnis Nr.: 20260217203132499284354 Besitzer: edgar Kommentare: 0
FTIR-Analysebericht Gesamtkonfidenz

aromatic / c c single bond

Proben- und Messparameter

Bericht Nr. 20260217203132499284354
Datum
Spektralbereich (cm⁻¹) N/A
Grundlinie AsLS-Basiskorrektur
Bibliothekstreffer 68%

Identifikationsergebnis

68%

Das FTIR-Spektrum der Probe deutet auf ein Material hin, das von aromatischen und aliphatischen Kohlenwasserstoffstrukturen mit signifikanten sauerstoffhaltigen funktionellen Gruppen dominiert wird. Die Bande bei 2908 cm⁻¹ ist konsistent mit aliphatischer C–H-Streckung, während die Absorption bei 1751 cm⁻¹ auf das Vorhandensein von Carbonylgruppen (C=O) hinweist. Intensive Banden im Bereich 1014–1096 cm⁻¹ sind auf C–O-Streckschwingungen zurückzuführen, was auf Ether- oder Alkoholbindungen hindeutet. Der aromatische Charakter wird durch C–H-Out-of-plane-Biegeschwingungsmoden bei 697 und 863 cm⁻¹ gestützt. Zusätzliche schwächere Merkmale deuten auf mögliche Stickstoff- (C–N, Amid) und Halogenbeiträge (C–Cl) hin, sind aber weniger eindeutig. Die breite Bande um 3498 cm⁻¹ kann O–H/N–H-Streckung zugeordnet werden. Das Spektralmuster ist am konsistentesten mit einem mehrkomponentigen organischen System oder einem stark funktionalisierten Harz mit aromatischem Rückgrat, aliphatischen Ketten und polaren Sauerstoff/Stickstoff-Gruppen.

Detailinterpretation

  • Beste Bibliotheksübereinstimmung: 3,3-Dimethylbutan-2-yloxy-methylphosphinsäure #9264 | Übereinstimmung 63.5%
  1. Das FTIR-Spektrum der Probe deutet auf ein Material hin, das von aromatischen und aliphatischen Kohlenwasserstoffstrukturen mit signifikanten sauerstoffhaltigen funktionellen Gruppen dominiert wird. Die Bande bei 2908 cm⁻¹ ist konsistent mit aliphatischer C–H-Streckung, während die Absorption bei 1751 cm⁻¹ auf das Vorhandensein von Carbonylgruppen (C=O) hinweist. Intensive Banden im Bereich 1014–1096 cm⁻¹ sind auf C–O-Streckschwingungen zurückzuführen, was auf Ether- oder Alkoholbindungen hindeutet. Der aromatische Charakter wird durch C–H-Out-of-plane-Biegeschwingungsmoden bei 697 und 863 cm⁻¹ gestützt. Zusätzliche schwächere Merkmale deuten auf mögliche Stickstoff- (C–N, Amid) und Halogenbeiträge (C–Cl) hin, sind aber weniger eindeutig. Die breite Bande um 3498 cm⁻¹ kann O–H/N–H-Streckung zugeordnet werden. Das Spektralmuster ist am konsistentesten mit einem mehrkomponentigen organischen System oder einem stark funktionalisierten Harz mit aromatischem Rückgrat, aliphatischen Ketten und polaren Sauerstoff/Stickstoff-Gruppen.
  2. Das Vorhandensein von aliphatischer C–H-Streckung (2908 cm⁻¹) und C–H-Biegeschwingung (1452 cm⁻¹) wird durch mehrere Literaturquellen stark gestützt [1][2].
  3. Die Carbonylbande bei 1751 cm⁻¹ wird durch zahlreiche Referenzen aus Polymeren, Estern und biobasierten Materialien gestützt [3][4].
  4. Umfangreiche C–O-Zuordnungen im Bereich 1000–1150 cm⁻¹ werden durch Zitate gestützt, die diese Banden Ether-, Hydroxyl- und Ester-C–O-Schwingungen in komplexen organischen Matrizen zuordnen [5][6].
  5. Aromatische C–H-Biegeschwingungsmerkmale bei 697 und 863 cm⁻¹ stimmen mit Literaturdaten für substituierte Benzolringe überein [7][8].
  6. Die starke Bande bei 2908 cm⁻¹ ist charakteristisch für aliphatische C–H-Streckung, was auf das Vorhandensein von Methyl- und Methylengruppen hinweist [1][2].
  7. Eine Carbonylstreckschwingung bei 1751 cm⁻¹ weist auf Ester-, Säure- oder Ketonfunktionalität hin; diese Bande wird häufig in vielen oxygenierten organischen Gerüsten beobachtet [3][4].
  8. Banden bei 1014, 1081 und 1127 cm⁻¹ liegen im C–O/C–O–C-Streckbereich und sind typisch für Ether-, Alkohol- oder Esterbindungen, was mit der sauerstoffreichen Natur des Materials übereinstimmt [5][6].
  9. Aromatische C–H-Out-of-plane-Deformationen bei 697 und 863 cm⁻¹ zeigen das Vorhandensein substituierter aromatischer Ringe, ein häufiges Motiv in vielen Polymer- und Harzmaterialien [7][8].
  10. Schwache Absorptionen bei 754, 804 und 956 cm⁻¹ könnten auf C–Cl-Streckung [9], SiO–Si- oder Metall-Sauerstoff-Schwingungen oder Nitrogruppendeformationen zurückzuführen sein, aber diese Zuordnungen sind vorläufig und deuten auf geringfügige anorganische oder halogenierte Bestandteile hin.
  11. Breite Banden bei 3269 und 3498 cm⁻¹ sind indikativ für wasserstoffgebundene O–H- und N–H-Streckung, was auf das Vorhandensein von Hydroxyl-, Amin- oder Amidgruppen hindeutet [10][11].
  12. Wichtige Peakzuordnungen umfassen 995: Verwandte Literatur: Charakteristisches Peak-Muster von Porphyrin-Komplexen; 1081: Verwandte Literatur: Aromatische Ringdeformation und CH-Biegeschwingungsmuster; Nitrogruppen-assoziierte Schwingungen | Direkte Referenz: C-O-Einfachbindung; Alkyl-C-H; 1028: Verwandte Literatur: Aromatische Ringdeformation und CH-Biegeschwingungsmuster; 1096: Verwandte Literatur: Aromatische Ringdeformation und CH-Biegeschwingungsmuster.
  • Der Bibliothekstreffer 3,3-Dimethylbutan-2-yloxy-methylphosphinsäure (Ähnlichkeit 0,635) enthält ein Phosphorzentrum und spezifische Alkylketten, die durch die beobachteten Peaks nicht explizit bestätigt werden; die erwarteten P–O- oder P=O-Streckschwingungsmoden bei etwa 1250–1300 cm⁻¹ fehlen oder sind im Spektrum mehrdeutig, was die Übereinstimmung als Einzelkomponentenidentifikation unzuverlässig macht.
  • Zuordnungen, die auf Metall-Sauerstoff (956 cm⁻¹ für Metalloxo [12]), Siloxan (804 cm⁻¹ [13]) oder rein anorganische Gruppen hindeuten, widersprechen dem dominanten organischen Charakter des Spektrums und werden nicht für die endgültige Interpretation ausgewählt.
  • Die genaue molekulare Identität kann nicht allein aus den FTIR-Daten bestimmt werden; das Spektrum spiegelt eher ein Gemisch oder ein stark funktionalisiertes Material als eine reine Verbindung wider.
  • Die Beiträge stickstoff- und halogenhaltiger Gruppen basieren auf schwachen oder überlappenden Banden und würden komplementäre Techniken (z. B. XPS, Elementaranalyse) zur Bestätigung erfordern.
  • Die geringe Bibliotheksähnlichkeit (65%) und das Fehlen eindeutiger phosphorbezogener Schwingungen schließen eine sichere Zuordnung zum besten Bibliothekskandidaten aus.

Empfohlene nächste Schritte: Perform GC‑MS or LC‑MS analysis to identify volatile or extractable components and clarify the organic composition. Use Raman spectroscopy or X‑ray photoelectron spectroscopy (XPS) to probe phosphorus and halogen content directly. If the material is a solid, consider pyrolysis‑GC/MS or thermal desorption studies to characterize the polymeric or resinous fraction. Acquire additional FTIR spectra after solvent extraction or mild chemical degradation to isolate specific functional group contributions.

Bibliotheksvergleich

Das Bibliotheksspektrum wird hier angezeigt.

Bibliothekssuchergebnisse – Top 15 Kandidaten

Rang Übereinstimmung % Zusammensetzung SMILES Spektrum-Nr. Aktion
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Peak-Analyse

★ = Literaturgestützte Zuordnung
# Wellenzahl (cm⁻¹) Absorbanz Zuordnung Zitat Zuordnungsstatus
1 · 995 1.00 - - -
2 · 1081 0.81 Die Bande bei 1081 cm-1 wird der C-O-Einfachbindung zugeordnet[32]. - Hohe Zuverlässigkeit
3 · 1028 0.68 - - -
4 · 1096 0.64 - - -
5 · 1014 0.61 Die Bande bei 1014 cm-1 wird der C-O-Einfachbindung zugeordnet[30]. - Hohe Zuverlässigkeit
6 · 1751 0.58 Die Bande bei 1751 cm-1 wird der Carbonylgruppe zugeordnet[36]. - Hohe Zuverlässigkeit
7 · 1182 0.50 - - -
8 · 1127 0.47 Die Bande bei 1127 cm-1 wird der C-O-Einfachbindung zugeordnet[37]. - Hohe Zuverlässigkeit
9 · 1060 0.45 - - -
10 · 1452 0.34 Die Bande bei 1452 cm-1 wird der Alkyl-C-H-Bindung zugeordnet[31]. - Hohe Zuverlässigkeit
11 · 956 0.34 - - -
12 · 1211 0.32 - - -
13 · 1355 0.25 - - -
14 · 863 0.23 Die Bande bei 863 cm-1 wird der aromatischen Schwingung zugeordnet[33]. - Hohe Zuverlässigkeit
15 · 1148 0.23 - - -
16 · 697 0.22 Die Bande bei 697 cm-1 wird der C-H-Biegeschwingung von Benzol zugeordnet[35]. - Hohe Zuverlässigkeit
17 · 910 0.20 - - -
18 · 672 0.18 - - -
19 · 1332 0.18 - - -
20 · 1239 0.17 - - -
21 · 1383 0.17 - - -
22 · 804 0.17 - - -
23 · 1310 0.15 - - -
24 · 754 0.15 Die Bande bei 3498 cm-1 wird der Hydroxylgruppe zugeordnet[38]. - Mäßige Zuverlässigkeit
25 · 3498 0.11 Die Bande bei 2908 cm-1 wird der Alkyl-C-H-Bindung zugeordnet[39]. - Hohe Zuverlässigkeit
26 · 2908 0.11 Die Bande bei 3269 cm-1 wird der N-H-Bindung zugeordnet[34]. - Mäßige Zuverlässigkeit
27 · 3269 0.10 - - -

Anhang – Rohspektrum

Rohproben-Spektrum
Erstellt von FTIR.fun — Melden #20260217203132499284354
Diskussion

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